Der Wolfgang-Ritter-Preis

Zukünftige Wissenschaft stärken.

Mit dem dem jährlich ausgeschriebenen Wolfgang-Ritter-Preis haben wir es uns zum Ziel gesetzt, herausragende wissenschaftliche Leistungen zu fördern. Neben erfahrenen Wissenschaftlern möchten wir auch Jungakademiker ermutigen, ihre Arbeiten der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre einzureichen. Mehrautorenschaft ist möglich. Der Wolfgang-Ritter-Preis wird in einem Festakt im Bremer Rathaus verliehen (Ausnahme 2020/21).

Beschäftigen Sie sich mit der Unternehmung in der Marktwirtschaft, zählt Ihre Arbeit vielleicht zu den herausragenden Leistungen, die wir auszeichnen und unterstützen. Informieren Sie sich hier über die Voraussetzungen zur Bewerbung.

Bewerbung zum Wolfgang-Ritter-Preis 2023

Zielsetzung und Inhalt

Wir zeichnen Arbeiten aus, die sich mit der Unternehmung in der Marktwirtschaft befassen. Hierzu gehören insbesondere:

  • wertorientierte Unternehmensführung und unternehmerische Verantwortung
  • ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit
  • Globalisierung und internationale Wirtschaft
  • Bereiche der betrieblichen Funktionslehre

Die Themen können in allgemeiner Form oder in Bezug auf unternehmerische Teilfunktionen untersucht werden.

Ausstattung des Preises

  • Der Preis beträgt maximal € 20.000,– und kann geteilt werden.
  • Er wird in einer öffentlichen Veranstaltung in Bremen übergeben.
  • Erscheint der Preis-Jury zu einem Auszeichnungstermin keine Arbeit auszeichnungswürdig, kann die Vergabe ganz oder teilweise ausgesetzt werden.

Teilnehmerkreis

  • nationale und internationale wissenschaftliche Arbeiten
  • wissenschaftlicher Nachwuchs erwünscht
  • Monographien, Dissertations- und Habilitationsschriften
  • Deutsch oder Englisch
  • Die Arbeiten müssen veröffentlicht und dürfen zum Einsendeschluss nicht älter als zwei Jahre sein.
  • Mehrautorenschaft ist möglich. Der Preis in diesem Fall nur einmal gewährt.

Preisträger 2020

 

(von links) Dr. Roland Kassemeier und
Dr. Thomas Scholdra bei der Preisverleihung in Bremen am 29. Oktober 2020.

Preisträger Dr. Daniel Blaseg konnte pandemiebedingt nicht in die Hansestadt reisen.