Der Wolfgang-Ritter-Preis

Zukünftige Wissenschaft stärken.

Mit dem jährlich ausgeschriebenen Wolfgang-Ritter-Preis haben wir es uns zum Ziel gesetzt, herausragende wissenschaftliche Leistungen zu fördern. Neben erfahrenen Wissenschaftlern möchten wir auch Jungakademiker dazu ermutigen, ihre Arbeiten der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre einzureichen. Mehrautorenschaft ist möglich. Die Verleihung des Wolfgang-Ritter-Preises erfolgt in einem Festakt im Bremer Rathaus.

Beschäftigen Sie sich mit der Unternehmung in der Marktwirtschaft, zählt Ihre Arbeit vielleicht zu den herausragenden Leistungen, die wir auszeichnen und unterstützen. Informieren Sie sich im folgenden über die Voraussetzungen zur Bewerbung.

Bewerbung zum Wolfgang-Ritter-Preis 2021

Zielsetzung und Inhalt

Wir zeichnen Arbeiten aus, die sich mit der Unternehmung in der Marktwirtschaft befassen. Hierzu gehören insbesondere:

  • wertorientierte Unternehmensführung und unternehmerische Verantwortung
  • ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit
  • Globalisierung und internationale Wirtschaft
  • Bereiche der betrieblichen Funktionslehre

Die Themen können in allgemeiner Form oder in Bezug auf unternehmerische Teilfunktionen untersucht werden.

Ausstattung des Preises

  • Der Preis beträgt maximal € 20.000,– und kann geteilt werden.
  • Er wird in einer öffentlichen Veranstaltung in Bremen übergeben.
  • Erscheint der Preis-Jury zu einem Auszeichnungstermin keine Arbeit auszeichnungswürdig, kann die Vergabe ganz oder teilweise ausgesetzt werden.

Teilnehmerkreis

  • nationale und internationale wissenschaftliche Arbeiten
  • wissenschaftlicher Nachwuchs erwünscht
  • Monographien, Dissertations- und Habilitationsschriften
  • Deutsch oder Englisch
  • Die Arbeiten müssen veröffentlicht und dürfen zum Einsendeschluss nicht älter als zwei Jahre sein.
  • Mehrautorenschaft ist möglich. Der Preis in diesem Fall nur einmal gewährt.

Preisträger 2019

Herr Prof. Dr. Daniel M. Ringel

Creating Insights in Large Markets

Unsere Märkte wachsen. 180 Smartphones führten 2016 allein die Top-10-Smartphone-Herstellern ein. Was Konsumenten freut, treibt klassische Ansätze der Wettbewerbsanalyse an ihre Grenzen. In seiner Dissertation beschäftigt sich Ringel mit modernen Märkten, in denen dutzende Marken und hunderte Produkte mit immer kürzeren Produktlebenszyklen konkurrieren.

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