Bremer Universitäts-Gespräche

Impulse setzen, Menschen vernetzen.

In den Gesprächen werden Perspektiven aus Wissenschaft und Gesellschaft verzahnt. Hier von Prof. Dr. Dr. Konrad Beyreuther zu neuesten Erkenntnissen für das biologische Altern und Möglichkeiten der Epigenetik.

Seit 1988 laden die Wolfgang-Ritter-Stiftung, die Universität Bremen und die Unifreunde e.V. zu den Bremer Universitäts-Gesprächen ein. 

Worin liegen Chancen und Risiken der alternden Gesellschaft? Was sind vielversprechende, neue Denkansätze und Lösungen, damit liberale Gesellschaften ökonomische Ungleichzeit, kultureller Vielfalt und Populismus erfolgreich begegnen? Oder: Wie lassen sich Chancen disruptiver Technologien wie Robotik mit Gemeinwohl und gesellschaftlicher Teilhabe verzahnen?

Die Bremer Universitätsgespräche bieten zu diesen und weiteren Fragen Raum für Dialog und Lösungen. Damit Vorausdenker kreative Impulse gemeinsam setzen können. Als lebhafter Austausch führender Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. In kurzen Referaten werden Aspekte und Querschnittsfragen erörtert, kontroverse Positionen ausgetauscht. In der Moderation werden Handlungsoptionen gemeinsam gestaltet. Eine Schriftenreihe und die Publikation der Inhalte tragen diese Gespräche in die breitere Öffentlichkeit, regen zum Weiterdenken an.

So schaffen wir gemeinsam Raum für interdisziplinären Austausch zu zeitaktuellen und zukunftsweisenden Fragestellungen.

Aktuelle Veranstaltung

32. Bremer Universitäts-Gespräche 2019

Am 14. und 15. November 2019

Alternde Gesellschaft — Zukunftsszenarien zwischen Chancen und Risiken

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