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Die Geschichte der Stiftung

1970 wurde die Stiftung als „Martin-Brinkmann-Stiftung” gegründet. Wolfgang Ritter als Geber des Stiftungskapitals wurde maßgeblich von Senator e.h. Friedrich Cordewener, damals Finanzvorstand der Martin Brinkmann AG, bei der Gründung unterstützt. Friedrich Cordewener hat als langjähriger Vorstandsvorsitzender der Wolfgang-Ritter-Stiftung wesentlichen Einfluss auf die positive Entwicklung der Stiftung gehabt. Die Stiftung besaß zunächst ein sechsköpfiges Kuratorium.

1981 wurde die Stiftung in „Wolfgang-Ritter-Stiftung” umbenannt und hatte zunächst einen vierköpfigen, ab 1987 einen dreiköpfigen Vorstand. Die Wolfgang-Ritter-Stiftung ist eine Stiftung des privaten Rechts und hat ihren Sitz in Bremen.

Bisherige Zuwendungen

Die Stiftung hat seit Gründung 1970 bis 2005 ca. € 11,0 Mio. Zuwendungen an verschiedene Institutionen geleistet.

Hierzu gehören in den letzten Jahren die Universität Bremen, die Hochschule Bremen und die International University Bremen.

Die Stiftung finanziert außerdem die jährlich stattfindenden „Bremer Universitäts-Gespräche” sowie den jährlich ausgelobten „Wolfgang-Ritter-Preis”.

     
 
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