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31. Bremer Universitäts-Gespräche
2018

Liberale Demokratien unter Stress:
Ökonomische Ungleichheit, kulturelle Differenz und Populismus

Am 15. und 16. November 2018

 

Wissenschaftliche Koordination:

Prof. Dr. Olaf Groh-Samberg und Prof. Dr. Martin Nonhoff (Universität Bremen)

 

     
 

Das Programm

Das Programm kann hier als PDF heruntergeladen werden:
Deutsche Version / Englische Version

 

Die Veranstalter

Die Wolfgang-Ritter-Stiftung wurde 1970 von dem ehemaligen Inhaber der Martin Brinkmann AG gegründet. Als gemeinnützige Stiftung privaten Rechts hat sie sich das Ziel gesetzt, die Wissenschaften, ihre Einrichtungen und den akademischen Nachwuchs zu fördern. Mit den Bremer Universitäts-Gesprächen eröffnet die Wolfgang-Ritter-Stiftung ein Forum, das Themen und Meinungen weit über den akademischen Rahmen hinaus in die Öffentlichkeit trägt.

Die  Universität Bremen  bietet heute in 12 Fachbereichen, mit mehr als 100 Studiengängen, etwa 20.000 Studierenden eine zukunftsorientierte Ausbildungsmöglichkeit. Als Stätte der Forschung mit überregional bedeutsamen Schwerpunkten ist sie attraktiv für junge wie erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die rasante Entwicklung des Technologiepark Universität ist sichtbares Zeichen für den erfolgreichen Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.

Die Gesellschaft der Freunde der Universität und der Jacobs University Bremen e.V., kurz  Unifreunde, wurde 1961 gegründet. Ihr Ziel ist es, die wissenschaftliche Lehre und Forschung zu unterstützen, vor allem, den Universitätsgedanken zu fördern.

 

Teilnahme

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Einladung möglich.

 

Stand September 2018

 

 

 

 

Die vorhergehende Veranstaltung

Die Bremer Universitäts-Gespräche 2017 mit Bildergalerie >>

   
 
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